News über den Stadtkanal und den Verein

letzte Aktualisierung erfolgte am

Die einzelnen Beiträge in der Übersicht:

• Ab 2009 fließt Havelwasser im Stadtkanal

• Pause am Stadkanal endet

• Es rauscht durch den Kanal

• Stadtkanal wird Denkmal des Monats

• Inselhotel überreicht Scheck für Stadtkanal

• Besucher- und Schauplattform "Kellertor-Info-Brücke"

• Am Stadtkanal ist Baustart für die Kellertorbrücke

• Gischt schäumt um den Bug ...   2. Auflage des Kanu-Rennens am 3. Juni 2006

• Großes Medienecho zum 3. Potsdamer Stadtkanallauf - MAZ Artikel - PNN Artikel

• 3. Potsdamer Stadtkanallauf startet

• Große Spende für neue Kellertorbrücke durch Unternehmer Peter Dussmann

• Geschenkidee Geländerpfosten am Stadtkanal

• Kanu-Rennen wurde zu einem riesen Erfolg

• Paddeln auf dem Stadtkanal

• spektakulärer Wettkampf auf dem Stadtkanal

• endlich: Fotos vom EUROPAFST am Stadtkanal

• Aufnahme des Stadtkanals ins Förderprogramm Städtebaulicher Denkmalschutz

• Einigung zu Kanalabschnitt

• Weiterbau Stadtkanal verabredet

• Tag des offenen Denkmals am Stadtkanal

• Auftakt - Europafest in Potsdams historischer Mitte

Stadtkanal bewirbt sich um DIFA Preis 2004

• Überwältigender Erfolg beim Brandenburgtag

• Fisch- und Obstkahn auf dem Stadtkanal

• Zweites Teilstück des Stadtkanals fertig

• 40 Linden werden am Stadtkanal gepflanzt

Tolle Idee zur Unterstützung des Potsdamer Stadtkanals

• Sanierung der Kanalufer läuft

• Wiederherstellung kostet 550 Parkplätze

• Stadtkanal bis 2016 möglich

• Sponsorengewinnung weiter ausgebaut

Tag des offenen Denkmals am Stadtkanal

Mehr als 6.700 Bauten öffnen bundesweit am 12. September ihre Türen für denkmalinteressierte Besucher.
"Wie läufts? - Schwerpunktthema Wasser" - unter diesem Motto steht in diesem Jahr die bundesweite Erfolgsveranstaltung. Insgesamt 22 Veranstaltungsorte listet das Internet auf Nachfrage für Potsdam auf.
Das Thema Wasser ist natürlich besonders geeignet das Denkmal Stadtkanal vorzustellen. Der bereits freigelegte Abschnitt in der Yorkstraße steht im Mittelpunkt des Besichtigungstermins.

Zu zwei Führungen lädt der Förderverein zur Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam ein. Albrecht Gülzow von der Sanierungsträger Potsdam GmbH wird um 9:00 und 11:00 Uhr fachkundige Erläuterungen zu den ersten beiden Bauabschnitten geben. Dabei gibt er Auskunft zu baulichen Details und funktionalen Zusammenhängen bzw. stadtgestalterischen Aspekten. Auch auf die wichtige Frage: Wie geht es weiter?, wird ebenfalls beantwortet.

Der Förderverein wird mit einem Infostand präsent sein und natürlich auch am Tag des offenen Denkmals interessierten Mäzenen die begehrten gusseisernen Geländerpfosten zum Kauf anbieten. Für den nächsten Abschnitt an der Kellertorbrücke ist der Verkauf schon angelaufen, man kann sich aber noch einen Pfosten sichern....

Das der Stadtkanal längst seinen Platz im Herzen der Potsdamer gefunden hat, da ist sich Siegfried Benn, Vorsitzender des Fördervereins, sicher. Hat doch erst kürzlich wieder das Europafest am Stadtkanal viele Besucher an diesen schönen Ort gelockt. Die beleuchtete Kunstinstallation im Kanal und das eigens für die Veranstaltung eingerichtete "Strandbistro" haben für eine angenehme Atmosphäre gesorgt. Die Zusammenarbeit mit dem Nikolaisaal will der Förderverein auf jeden Fall auch im nächsten Jahr fortsetzen.

"Noch in diesem Jahr wird es den ersten Spatenstich am Abschnitt Kellertorbrücke geben", teilt Siegfried Benn mit. "Alle Beteiligten haben ihre Schulaufgaben gemacht, insofern bin ich frohen Mutes, dass wir endlich voran kommen". Nach den Planungen wird dieser Abschnitt bis zu Berliner Straße dann bereits mit Havelwasser gefüllt. Wenn alles günstig verläuft, kann der neue Teil des Stadtkanals bereits 2005 zur zentralen Feier des Tages der Deutschen Einheit in Potsdam übergeben sein.

Für Rückfragen und Informationen steht zur Verfügung: Siegfried Benn - 0331 / 270 55 39

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Auftakt - Europafest in Potsdams historischer Mitte


27. bis 29. August 2004


Mit dem Europafest wollen die in Potsdams "historischer Mitte" ansässigen Kulturinstitutionen ihren Stadtteil als lebendigen Teil der Stadt profilieren und präsentieren.
Beteiligt sind neben dem Nikolaisaal Potsdam und seinem "Hausorchester", der Kammerakademie Potsdam, das Filmmuseum Potsdam, die ETBF-GmbH, der Förderverein zur Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam e. V. und das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte HBPG, die im Rahmen der gemeinsamen Gesamtkonzeption jeweils eigene Veranstaltungen planen und organisieren.
Das Programm, bunt gemischt aus Musik, Film und Unterhaltung, trägt der aktuellen gesellschaftlichen Situation Rechnung und zeigt Europa als Vision von einem kulturell vielgestaltigen Zusammenleben verschiedener Länder.


Den Schwerpunkt bildet dieses Jahr Frankreich. Darauf beziehen sich neben den beiden Konzerten zum Auftakt im Nikolaisaal (Jane Birkin & Ensemble: Arabesque am 27.8., EuropaVision am 28.8.) und dem Open-Air-Kino auf dem Neuen Markt (27. und 28.8.) auch Themenführungen im Kutschstall am Neuen Markt (29.8.) und das Straßenfest am Kanal am 28. 8.

       mehr auf der Infoseite

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PRESSEMITTEILUNG

Stadtkanal bewirbt sich um DIFA Preis 2004

Unter dem Motto "Mehr bewegen. Mehr erleben. Zukunft Stadt." hat die DIFA (Deutsche Immobilien Fonds AG) den Wettbewerb DIFA-AWARD 2004 ins Leben gerufen und will damit in einer europaweiten Ausschreibung Beiträge zurerfolgreichen Belebung gebauter innerstädtischen Quartiere prämieren. Es wird bewertet, ob Quartiere durch die Einrichtung von öffentlich nutzbaren Räumen und durch entsprechendes Quartiermanagement, sprich Nutzung durch Öffentlichkeit und Anwohnern, spürbar belebt wurden.

Die Potsdamer Stadtverwaltung, der Sanierungsträger Potsdam und der Förderverein zur Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam haben sich gemeinsam um diesen
Preis beworben. Die Bewerber sind sich einig, dass gerade das Projekt zur Wiederherstellung des Stadtkanals ein bedeutsamer und unverzichtbarer Beitrag auf dem Schritt zur Rückgewinnung der historischen Mitte unserer Stadt ist. Der Stadtkanal und seine schrittweise Wiederherstellung symbolisiert er in beeindruckender Weise wie breites Bürgerengagement im Zusammengehen mit den politischen Verantwortungsträgern sich gemeinsam erfolgreich für urbane Lebensqualität in ihrem Kiez oder ihrer Heimatstadt einsetzen.

Dass die Aufenthaltsqualität des Ortes sich spürbar verbessert hat, ist spätestens seit der Übergabe des ersten Abschnittes des Stadtkanals in der Yorkstraße zur BUGA 2001 für jedermann nachvollziehbar - der Raum ist auf dem Weg seinen historisch belegten Charme zurück zu erlangen. Zahlreiche Veranstaltungen am Kanal haben inzwischen bewiesen, dass das Quartier auch Impulse für das öffentliche Leben aussenden kann.

Hier haben sich vor allem der Förderverein und der Nikolaisaal engagiert und mit
speziellen Veranstaltungen, wie z. B. dem Europafest 2003, den Reiz des Ortes
unterstrichen.

Spätestens seit dem BRANDEBURG-TAG aber ist klar, dass das Quartier am Stadtkanal
nunmehr auch dem Anspruch eines Bürgertreffpunktes gerecht werden kann. Der Frischemarkt am Stadtkanal, organisiert und durchgeführt von "pro agro", hat auch gezeigt, dass die alte Tradition des Fischmarktes immer noch lebendig ist und nachhaltig für urbane Lebensqualität steht.
"Gern würden wir einen solchen Markt wieder am Stadtkanal sehen", sagt
Oberbürgermeister Jann Jakobs, "der Stadtkanal ist überhaupt eines der erfolgreichsten Projekte auf dem Weg zur Rückgewinnung unserer historischen Innenstadt und zeigt in beeindruckender Weise wie Lebensqualität an historischer Stätte wiederbelebt werden kann ".

"Mit den zahlreichen Spenden, die wir immer wieder auch aus den sozial schwächeren
Bevölkerungskreisen erhalten, ist es uns gelungen den städtischen Anteil bei der Wiederherstellung quasi zu ersetzen. Mit der Bewerbung um die Fördermittel zum DIFA AWARD Preis 2004 wollen wir getreu dieses Anspruches den Weiterbau ohne Belastung der Stadt ermöglichen", sagt Siegfried Benn für den Förderverein zu der Bewerbung.

Der Preis ist mit insgesamt 30.000,- Euro dotiert, 15.000,- für den ersten, 10.000,- für den
zweiten und 5.000,- für den dritten Platz. Außerdem werden die 15 Bestplatzierten zur Exporeal nach München eingeladen, um sich dort am 5. Oktober präsentieren zu können.

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der Bewerbung als
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Überwältigender Erfolg beim Brandenburgtag

MAZ-Artikel vom 05.09.2003

Fisch- und Obstkahn auf dem Stadtkanal

Zweites Teilstück des Kanals
seiner Bestimmung übergeben

Artikel in der
MAZ vom 07. Juni 2003

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Artikel in der MAZ vom 07. Juni 2003

Bepflanzung des
Potsdamer Stadtkanals
fast abgeschlossen

Artikel in der
PAM's vom 23. März 2003

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Artikel in der PAMs vom 23.03.2003

Tolle Idee zur Unterstützung
des Potsdamer Stadtkanals

Artikel in der Märkischen
Allgemeinen Zeitung

vom 08. März 2003

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Artikel in der MAZ vom 08.03. 2003 (ca. 75 KB)

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Sanierung der Kanalufer in der
Yorkstr. läuft auf Hochtouren:

Artikel in der Märkischen
Allgemeinen Zeitung

vom 06./ 07. Juli 2002

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Artikel in der Märkischen Allgemeinen vom 06./07.07.02 (ca. 75 KB)5 KB)5 KB)

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Wiederherstellung
kostet 550 Stellplätze:

Artikel im "Blickpunkt" vom 01.06.02

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Artikel im Blickpunkt vom 01.06.2002

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Stadtkanal bis 2016 möglich

65,7 Millionen Euro Kosten / Hürden: Eigentum, Parkplätze, Wasserrecht

ALEXANDER ENGELS                   MAZ, vom: Potsdam, 10. Mai 2002

Rund 65,7 Millionen Euro kostet die komplette Rekonstruktion des Stadtkanals einschließlich
Nebenbauten. Wie aus einer Machbarkeitsstudie im Auftrag des Sanierungsträgers hervorgeht, die der MAZ vorliegt, könnte der Kanal bis 2016 wiederhergestellt sein.
Die Mittel sollen überwiegend aus Städtebautöpfen des Landes kommen. Die Stadt muss 15,6 Millionen Euro in iährlichen
Beträgen zwischen 500.000 und 1,6 Millionen Euro aufbringen.

Allerdings gibt es Hürden zu überwinden. So steht die wasserrechtliche Genehmigung für den Kanalbau in Originaltiefe durch das Land noch aus.

Teils sind betroffene Grundstücke in Privatbesitz. Die Stadt muss beispielsweise den Bereich der Parkplätze beim Rechenzentrum in der Dortustraße von der ARAG erwerben. Klärungsbedarf gibt es auch für zwei kleine Flurstücke an den Kanalmündungen.
Ein großes Problem sind die 558 Stellplätze, die dem Kanal weichen würden. Ersatz muss insbesondere für den Parkplatz zwischen Berliner Straße und Am Alten Markt her, wo Kunden der Ladenzeile und Anwohner ihre Autos abstellen. Die Studie schlägt zwei Parkhäuser mit je zwei Parkdecks unter anderem in der Burgstraße vor. Dafür sollen die Wohnungsunternehmen
sorgen. Für die Stellflächen in

der Dortustraße schaffen die anliegenden Landesbehörden auf ihrem Areal Ersatz für ihre Mitarbeiter.
In der Nähe des Planitzufers steht ein gerade erst modernisierter Fernwärmeverteiler dem Ausbau im Weg. Die öfter nötige Verlegung von Leitungen für Mischwasser, Strom, Gas und Wärme tragen die Stadtwerke zu 50 Prozent.
Am Platz der Einheit muss der Kanalbau auf die Straßenbahn warten. Denn verlegt die Stadt die dortigen Schienen zu früh, müsste sie Fördermittel zurückzahlen, die sie für die Instandsetzung in den vergangenen Jahren erhalten hat.
Neun Bauabschnitte hat der Kanal. Nach der Freilegung der Teilstücke in der Yorckstraße

bis knapp über Grundwasserniveau in diesem Jahr, soll die Mündung zwischen Kellertorbrücke und Havel bis auf das alte Kanalbett vertieft wer den. Bis Ende 2006 soll das Wasser sogar bis zur Berliner Straße fließen können. Für die Kanalmündung am Planitzufer im Anschluss daran muss klar sein, ob die Ises hierhin abzweigt. Bis 2008 wird de Kanal an die Breite Straße und bis 2010 an die Yorckstraße geführt. Danach ist die Vertiefung der jetzt schon freigelegten Teilstücke geplant. Den fünf Jahre dauernden Abschluss machen die beiden Teilstücke zwischen Berliner und Friedrich?Ebert?Straße.
Sie sind mit 5,1 Millionen Euro am teuersten.

Sponsorengewinnung
weiter ausgebaut:



Wie der Vereinsvorstand bereits Ende April mitteilte, kommen die Bemühungen
zur Sponsorengewinnung zur Zeit gut voran und konnten weiter ausgebaut werden.

Auf Nachfrage erläuterte Vorstand Siegfried Benn, warum das Interesse von Sponsoren
weiter zugenommen hat.

Gerade auch Potsdamer Unternehmen hätten erkannt, dass eine Beteiligung
als Sponsor an der Wiederherstellung des Stadtkanals in Potsdam, eine weit
größere und längerfristige PR-Wirkung erzielt, als man die mit hinlänglichen
Methoden und vergleichbarem Aufwand erreichen könnte.

Außerdem bilde sich mit der Zeit auch ein gewisser Lokalpatriotismus heraus,
der sich darin ausdrückt, dass man nicht nur darauf warten kann was die Stadt
für die hier ansässigen Unternehmen tut, sondern es jetzt darauf ankommt,
selbst etwas für die Stadt tun.

Also ganz im Sinne des alten Kalauers: Man ist doch Unternehmer und nicht Unterlasser!

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